CREATION

Forschung · Mysterienschulen

156. V11 – Von antiken Mysterien zu moderner Esoterik

CREATION Forschungsbibliothek V11 · Kapitel 156. V11 – Von antiken Mysterien zu moderner Esoterik

V11 erweitert die Wissensbibliothek rückwärts in die wichtigsten antiken und spätantiken Initiations-, Mysterien- und esoterischen Traditionsräume. Der Begriff 'Mysterienschule' wird dabei nicht unkritisch verwendet. Historisch gab es keine einheitliche uralte Weltorganisation, die dieselbe Lehre unter wechselnden Namen weitergab. Es existierten lokale Mysterienkulte, philosophische Lebensgemeinschaften, Tempelpriesterschaften, private Initiationsgruppen, spätantike Offenbarungstexte, theurgische Schulen sowie jüdische und christliche Formen religiöser Initiation. Spätere Okkultisten verbanden diese sehr verschiedenen Traditionen zu Genealogien einer 'alten Weisheit'.

Gerade deshalb ist dieser Block für Creation zentral: Wir können nun zwischen realen antiken Initiationsformen und der späteren esoterischen Idee einer universalen 'Mystery School Tradition' unterscheiden – und anschließend zeigen, wie Renaissance-Hermetiker, Rosenkreuzer, Freimaurer, Blavatsky, Golden Dawn, Crowley, Steiner und Bardon daraus neue Systeme bauten.

Autoren

Helena P. BlavatskyRudolf SteinerAleister CrowleyFranz Bardon

Verwandte Begriffe

Hermetik
Diese Forschungsnotiz ist keine kritische Ausgabe eines historischen Volltexts. Aussagen erfordern Prüfung der jeweiligen Quelle.